Овален басейн Atlantic 1 DL 5,25×3,20 м – пакет PROFI
Ovaler Einbaupool MTH Atlantic 1 DL 5,25×3,20 m – Do-it-yourself, Paket PROFI Ursprünglicher Preis war: €5770.00Aktueller Preis ist: €2880.00. inkl. MwSt.
Zurück zu den Produkten
Овален басейн Atlantic 2 DL 6,00×3,20 м – пакет PROFI
Ovaler Einbaupool MTH Atlantic 2 DL 6,00×3,20 m – Do-it-yourself, Paket PROFI Ursprünglicher Preis war: €5390.00Aktueller Preis ist: €2690.00. inkl. MwSt.

Ovaler Einbaupool MTH Atlantic 1 DL 5,25×3,20 m – Do-it-yourself, Paket PURE

Ursprünglicher Preis war: €4040.00Aktueller Preis ist: €2020.00. inkl. MwSt.

Der Ovalpool 5,25×3,20 m PURE ist ein Basisset zum Einbau in einen mittelgroßen Garten. Enthalten sind Stahlwand, blaue Poolfolie, Leisten, Sandfilter mit 50 kg Sand und Leiter. So bauen Sie einen Ovalpool ohne unnötige Kosten auf.

4,8 aus 450 Bewertungen des Shops bei Google
Buy withtbi bank logo
-10% Rabatt auf den Produktpreis
Technische Daten
HerstellerPoolsana
FormOval
Größe5,25×3,20 m
WandmaterialStahl 0,6–0,8 mm oder Aluminium 1 mm
Verfügbare Tiefen1,20, 1,35 und 1,50 m
PaketePURE, PLUS, PROFI
VerkleidungPVC mit Einhängekante (0,8 / 1,0 mm oder 4D 0,9 mm)
Leistenkombiniert – Kunststoff oder Aluminium
Wasservolumenca. 20,5 m³ bei 1,50 m Tiefe
MontageBetonplatte und Stützwände, Eingraben auf 2/3
PaketPURE
Tiefe1,50 m
Über MTH
Deutschland, Waldkraiburg · Made in Germany

MTH – deutsche Schwimmbäder und Abdeckungen.

Hersteller von Schwimmbecken, Folien und Abdeckungen mit über 50-jähriger Geschichte, alles hergestellt in Bayern.

Ultraviolettgerät Püäättä zur Pooldesinfektion
100%produziert
in Deutschland
1970Gründungsjahr
50+Jahre Erfahrung
1986Werk Waldkreiburg
42Produkte im Katalog

Traditionelle Produktion in Bayern

MTH begann 1970 mit der Herstellung von Elektroheizungen und Kartuschenfiltern für private Schwimmbäder. 1980 startete die Produktion von Aufstellbecken und PVC-Folien, und ab 1986 erweiterte das Werk in Waldkreiburg sein Angebot um Heiß- und Hochfrequenzschweißen.

Seit 2006 gehört MTH zur globalen Fluidra-Gruppe, die Produkte werden aber weiterhin vollständig in Deutschland unter der eigenen Marke hergestellt – Stahlbecken, Beckenfolien, Solarabdeckungen und Skimmer.

Made in Germany

Alle MTH-Produkte werden im traditionsreichen Werk in Waldkreiburg, Bayern, hergestellt.

Automatisches pH-Dosiersystem Phileo LT
Automatisches pH-Dosiersystem…
Schlauchadapter 32/38/50 mm für UV-Gerät (2 Stk.)
Schlauchadapter 32/38/50 mm für…
Bodenanker für Abdeckung auf Holzböden
Eingebaute Bodenverankerung für Holzböden…
Reparaturset für PVC-Folie mit blauem Flicken
PVC-Folien-Reparaturset mit…
Stahlbecken
Oval, rund und achteckig
Innenhüllen und Folien
GeoBubble Solarabdeckungen
Skimmer SK2
Über 50 Jahre Geschichte
BEI ZAHLUNG
Waren auf Raten

Der Pool, den Sie sich leisten können!

Entdecken Sie die besten Möglichkeiten, Ihren Traum-Pool zu verwirklichen.

FINANZIERUNGSMÖGLICHKEIT MIT

Unicredit Bulbank

UniCredit Consumer Financing ist Teil der UniCredit Gruppe – der größten Bankengruppe Osteuropas.

UniCredit-Logo – Ratenkauf

Warum sollten Sie sich für UniCredit Consumer Financing entscheiden?

  • Vereinfachte Dokumentation – für die Antragstellung ist lediglich ein Personalausweis erforderlich.
  • Von 76,69 bis 25 564,59 €, je nach Ihren Bedürfnissen und Wünschen.
  • Schnelle Genehmigung.
  • Fester Zinssatz.
  • Keine Bankgebühren bei der Zahlung der Raten in jeder Filiale der UniCredit Bulbank.
  • Rückzahlungszeitraum von 3 bis 72 Monaten, ganz nach Ihren Wünschen.
  • Günstige monatliche Raten.
  • Keine versteckten Gebühren oder Provisionen.
  • Sie müssen nicht gleich einen großen Geldbetrag in einen einzigen Kauf investieren.
  • Möglichkeit alternativer Zahlungen via E-Pay und Geldautomat.

Für weitere Informationen:
Rufen Sie 0700 15 600 zum Ortstarif für BTC-Abonnenten an oder besuchen Sie www.ucfin.bg

FINANZIERUNGSMÖGLICHKEIT MIT

TBI Bank

Die TBI Bank bietet Ihnen eine schnelle und einfache Möglichkeit, die gewünschten Schwimmbecken zu erwerben.

TBI Bank-Logo – Ratenkauf

7 wichtige Gründe, sich für die TBI Bank zu entscheiden:

  • EINFACH: Sie kaufen verschiedene Waren im Wert von über 76,69 €, ohne den gesamten Betrag zum Zeitpunkt des Kaufs zu bezahlen.
  • SCHNELL: Innerhalb von 30 Minuten erhalten Sie die Rückmeldung zur Genehmigung.
  • KEINE ANZAHLUNG: Sie erhalten Ihren Pool ohne Anzahlung.
  • VORTEILHAFT: Sie wählen Ihre monatliche Rate selbst oder eines der Aktionsfinanzierungsangebote des Unternehmens zu niedrigen Kosten.
  • KEINE VERZUGSZINSEN: Die Rückzahlungsfrist beträgt 3 bis 36 Monate. Bei vorzeitiger Rückzahlung des Kredits fallen keine Verzugszinsen und Gebühren an.
  • KOMFORTABEL: Sie zahlen den Betrag in gleichen monatlichen Raten zurück, die Sie auf die für Sie bequemste Weise bezahlen: per Banküberweisung, per Überweisung auf Ihr Girokonto, online per „E-Pay“ oder, falls Sie Ihre Raten lieber selbst an einem Geldautomaten in Auftrag geben möchten, können Sie dies mit einer Kredit- oder Debitkarte unter Auswahl von „B-pay“ und dem Händlercode 65000 tun.
  • OHNE FORMALITÄTEN: Sie erhalten die Genehmigung online oder direkt vor Ort in unserem Geschäft. Der Finanzierungsantrag wird von einem unserer Mitarbeiter ausgefüllt. Bis zu 5 112,92 € einschließlich Finanzierungskosten.
KONTAKTFORMULAR

Haben Sie noch Fragen?

Wir sind hier, um Ihre Fragen zu beantworten und Ihnen zu helfen. Kontaktieren Sie uns:

Pool auf Ratenzahlung

    JPG, PNG oder WebP, bis zu 10 MB.

    Bei der Bestellung jedes Produkts finden Sie die Option „Ratenzahlung“. Ihre persönliche Anwesenheit ist nicht erforderlich.
    Bei der Bestellung jedes Produkts finden Sie die Option „Ratenzahlung“. Ihre persönliche Anwesenheit ist nicht erforderlich.
    LIEFERUNG UND GARANTIE

    Lieferzeit

    • Das Produkt wird auf Vorbestellung geliefert, Lieferzeit bis zu 20 Werktage.
    • Wir bestellen ihn speziell für Sie beim Hersteller.

    Preis und kostenloser Versand

    • Der Online-Shop berechnet den Preis automatisch inklusive des ausgewählten Kurierdienstes.
    • Kostenlose Lieferung bei Bestellungen über 150 Euro an ein Speedy-Büro, nur für Bulgarien.
    • Unterhalb dieser Grenze erfolgt die Zustellung auf Kosten des Kunden gemäß dem Tarif des Kurierdienstes.
    • Sie können das Produkt nach vorheriger Absprache persönlich im Lager oder im Büro abholen.

    Vollständige Bedingungen: Lieferbedingungen →

    ANLEITUNGEN

    Anleitung des Herstellers
    Montageanleitung für Stahlwandpools
    Ovalpool
    Format: PDF30 SeitenSprache: Deutsch4,0 MB
    Originalanleitung des Herstellers (POOLSANA / MTH, немски).
    PDF öffnenPDF herunterladen
    PDF öffnenPDF herunterladen
    Um die Anleitung herunterzuladen, melden Sie sich bitte in Ihrem Kundenkonto an.
    AnmeldenRegistrieren
    Die Anleitung wird den Kunden von Baseini.net (baseini.net) zur Verfügung gestellt. Bei Abweichungen sind die Anweisungen des Herstellers maßgebend.

    Anleitung des Herstellers
    Montage- und Bedienungsanleitung
    Sandfiltersysteme POOLSANA Plus / Pro / ProPrime
    Format: PDF14 SeitenSprache: Deutsch5,5 MB
    Originalanleitung des Herstellers (POOLSANA).
    PDF öffnenPDF herunterladen
    PDF öffnenPDF herunterladen
    Um die Anleitung herunterzuladen, melden Sie sich bitte in Ihrem Kundenkonto an.
    AnmeldenRegistrieren
    Die Anleitung wird den Kunden von Baseini.net (baseini.net) zur Verfügung gestellt. Bei Abweichungen sind die Anweisungen des Herstellers maßgebend.

    MONTAGE

    Montage

    Montage eines ovalen Pools – Schritt für Schritt

    Hier finden Sie die vollständige Anleitung des Herstellers für Montage und Betrieb ovaler Stahlwandpools (MTH): von der Vorbereitung des Untergrunds und des Aushubs über die Montage der Wand, des Liners und der Einbauteile bis zum Hinterfüllen mit Magerbeton, zur Pflege, Überwinterung und zu den Sicherheitshinweisen. Die Schritte gelten nur für ovale Pools.

    1

    Wichtige Hinweise

    Bitte lesen Sie zunächst die gesamte Anleitung in allen Punkten sorgfältig durch und befolgen Sie alle Hinweise. Die Abbildungen und Grafiken darin sind teilweise Symbol- und Beispielbilder und dienen der allgemeinen Veranschaulichung.

    Die beschriebenen Montageschritte gelten nur für Ovalpools.

    Poolgrößen:

    • 3,00 × 4,90 m
    • 3,20 × 5,25/5,30 m
    • 3,20 × 6,00 m
    • 3,50 × 7,00 m
    • 4,00 × 8,00 m

    Prüfen Sie vor Beginn der Montage, ob der Pool vollständig ist. Prüfen Sie alle Teile auf einwandfreien Zustand. Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts bleiben vorbehalten.

    Achtung: Der ovale Pool muss mindestens bis zu 2/3 im Erdreich eingegraben werden. Außerdem sind seitliche Stützwände erforderlich, deren Höhe so auszuführen ist, wie in dieser Anleitung beschrieben (Abschnitt 3.4), auch wenn das Mauerwerk aufgrund der Erhöhung des Pools über das Gelände hinausragt.
    Als Alternative empfehlen wir das System conZero, bei dem dank der speziellen Stützkonstruktion weder seitliche Stützwände noch eine Betonplatte erforderlich sind.
    Bitte achten Sie darauf, dass mit der Stahlwand nur geeignete Baumaterialien in Kontakt kommen. Bei der Verwendung von Silikon beispielsweise ist darauf zu achten, dass es säurefrei ist, da sonst die Schutzbeschichtung der Stahlwand beschädigt wird und Rost entstehen kann. Bei Bedarf muss die Eignung des Materials für den jeweiligen Zweck vorab geprüft werden.
    1.1

    Den Pool winterfest machen

    Vorschriftsgemäß müssen der Pool und alle großen Metallteile von einem zugelassenen Elektrofachbetrieb an den Potenzialausgleich angeschlossen werden.

    Dazu können Sie die Stahlwand im unteren Bereich anbohren (danach wieder mit Zinkspray oder Kunststofffarbe versiegeln) und ein Erdungskabel an einer Metallschraube befestigen. Von dort wird das Kabel zu einem Erdungsspieß geführt.

    Achtung: Alle elektrotechnischen Arbeiten müssen von einem anerkannten Fachbetrieb gemäß den einschlägigen DIN- und VDE-Normen durchgeführt werden (z. B. DIN VDE 0100, Teil 702).
    2

    Vorabinformationen

    2.1

    Poolteile

    Die einzelnen Komponenten der Ausführungen können sich im Aussehen unterscheiden, ohne dass dies ihre Funktion beeinträchtigt.

    • Verbindungsprofil für die Stahlwand
    • Verbindungsröhrchen, obere Schiene
    • Stahlwand
    • Verbindungsröhrchen, untere Schiene
    • Liner
    • Segmente der oberen Schiene
    • Segmente der unteren Schiene
    2.2

    Grundlegende schematische Darstellung (beispielhaft, symbolisch)

    • 1) Skimmerseite (bei manchen Pools befindet sich auch die Einlaufdüse auf dieser Seite)
    • 2) Düsenseite (gegebenenfalls auch Gegenstromanlage)
    • 3) Gegebenenfalls Scheinwerfer (seitlich leuchtend, außerhalb des Aufenthaltsbereichs)
    • 4) Liner
    • 5) Stahlwand
    • 6) Bauschutzfolie + Styropor
    • 7) Verbindungsprofil, Stahlwand
    • 8) Stützwand (bewehrt)
    • 9) Bewehrte Betonplatte mit geglätteter Oberfläche
    • 10) Drainage
    • 11) Kies (Tragschicht)
    2.3

    Standort des Pools

    Der Pool sollte möglichst in der Sonne und nicht zu weit vom Haus entfernt stehen. Der Skimmer (Oberflächenabsauger) sollte in Richtung des vorherrschenden Windes angeordnet werden, sodass Verschmutzungen auf der Wasseroberfläche zum Skimmer getrieben werden. Wichtiger ist jedoch, dass der Skimmer auf der Seite montiert wird, die näher an der Filteranlage liegt.

    Ist eine Poolabdeckung geplant, muss sie bei der Platzierung berücksichtigt werden; der Pool sollte dann möglichst nicht direkt vor dem Wohnzimmerfenster stehen. Mehr zur baulichen Vorbereitung für eine Abdeckung in Abschnitt 3.3.

    2.4

    Standort der Filteranlage

    Die Filteranlage sollte grundsätzlich möglichst nah am Pool stehen, wobei die Saugleitung (die Leitung zum Skimmer) vorzugsweise kürzer sein sollte als die Druckleitung (die Leitung zu den Düsen).

    Die Filteranlage kann wahlweise in einem Schacht, im Haus oder in einem Gartenhäuschen usw. aufgestellt werden. Bei der Aufstellung im Haus oder im Schacht ist ein Bodenablauf für eventuell ausgetretenes Wasser vorzusehen. Auch das Rückspülwasser muss abgeleitet werden – durchschnittlich alle 1 – 2 Wochen etwa 200 l. Das kann über einen festen Kanalanschluss oder bei Bedarf über einen Schlauch erfolgen, der zu einem geeigneten Ablauf geführt wird.

    Befindet sich die Filteranlage höher als der Wasserspiegel, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass die Pumpe selbstansaugend ist. Außerdem sind die entsprechenden Herstellerangaben zur maximalen Ansaughöhe zu beachten.

    Bei der Wahl des Standorts für die Filteranlage spielt auch die geplante Beheizungsart eine wichtige Rolle. Wird der Pool mit einer Solarabsorberanlage beheizt, sollte die Filteranlage möglichst nahe am Standort des Solarabsorbers installiert werden. Selbst wenn eine im Freien aufgestellte Luft-Wasser-Wärmepumpe geplant ist, empfiehlt es sich, auch die Filteranlage im Garten unterzubringen. Beim Anschluss eines Wärmetauschers an die Zentralheizung ist die Aufstellung des Filters im Haus dagegen nahezu unvermeidlich.

    2.5

    Vorbereitung des Untergrunds

    Der Standort des Pools muss den statischen Anforderungen entsprechen und völlig eben sein, daher müssen eventuelle Gefälle ausgehoben werden. Bei Hanglagen niemals aufschütten! Böschungen müssen mit einer Stützmauer befestigt werden.

    Die Beckenwand darf keinesfalls den Hang abstützen!

    Das Gelände unter dem Pool muss gewachsen und darf nicht aufgeschüttet sein. Aufgeschüttetes Gelände muss verdichtet werden, damit der Pool nicht absackt, oder es muss mehr Aufwand in das Fundament investiert werden. Im Zweifelsfall ziehen Sie einen Bausachverständigen oder Statiker zu Rate.

    Wichtig: Bitte beachten Sie, dass der Pool keinesfalls im Grundwasserbereich stehen darf. Sollte bereits beim Aushub der entsprechenden Tiefe Grundwasser auftreten, muss unbedingt ein Bausachverständiger hinzugezogen und eine Lösung gefunden werden.

    Als Fundament ist eine bewehrte Betonplatte erforderlich (Ausnahme: System conZero), darunter in der Regel eine Tragschicht/Schüttstein. Zusätzlich wird grundsätzlich ein Drainagerohr empfohlen.

    2.6

    Poolfolie (Liner)

    Der PVC-Liner Ihres Pools besteht aus thermoplastischem Material und wird werkseitig mit leichtem Untermaß gefertigt, d. h. etwas kleiner als der Pool, um die Ausdehnung durch Temperatur und Wasserdruck zu berücksichtigen. Achten Sie daher unbedingt darauf, den Pool bei Außentemperaturen von etwa +15 °C bis +25 °C zu montieren. Hängen Sie den Liner auch nicht unter starker Sonne ein, sondern warten Sie mit dem Einhängen bis zum späten Nachmittag.

    • Wenn die Temperatur zu hoch ist: Der Liner ist weich, elastisch und zu groß.
    • Wenn die Temperatur zu niedrig ist: Der Liner ist hart, unelastisch und zu klein (aufgrund der Materialeigenschaften kann die Folie bei zu niedriger Temperatur bis zu Ø 50 cm kleiner sein als die dafür vorgesehene Beckengröße).
    Bitte achten Sie unbedingt darauf, dass der PVC-Liner nur mit PVC-verträglichem Material in Kontakt kommt. Wir empfehlen daher grundsätzlich eine Unterlage aus Polyester-Schutzvlies (bei Komplettpools in den meisten Fällen enthalten).
    3

    Bauliche Vorbereitung

    3.1

    Plan und Maße des Pools und der Stützwand

    Bezeichnungen im Poolplan:

    • B = Breite des Pools
    • L = Länge des Pools
    • R = Radius des Pools
    • A = gerader Teil des Pools
    • M = Länge der Stützwand
    • MB = Abstand zwischen den Wänden (ohne Styropor)

    Maße (B × L / A / R / MB / M):

    • 3,00 × 4,90 m: A = 1,90 m; R = 1,50 m; MB = 3,04 m; M = 2,10 m
    • 3,20 × 5,25 m: A = 2,05 m; R = 1,60 m; MB = 3,24 m; M = 2,25 m
    • 3,20 × 6,00 m: A = 2,80 m; R = 1,60 m; MB = 3,24 m; M = 3,00 m
    • 3,50 × 7,00 m: A = 3,50 m; R = 1,75 m; MB = 3,54 m; M = 3,70 m
    • 4,00 × 8,00 m: A = 4,00 m; R = 2,00 m; MB = 4,04 m; M = 4,20 m
    3.2

    Aushub

    Bei Pools mit 2 Düsen gegenüber dem Skimmer: Beim Aushub ist zu beachten, dass an den Rundungen und an einer Längsseite ein Arbeitsraum von mindestens je 50 cm vorzusehen ist, damit die Einbauteile später in die Beckenwand eingesetzt und mit Rohren verbunden werden können. Auf der anderen Längsseite genügt ein Abstand von etwa 30 cm (siehe Abb. 5).

    Berücksichtigen Sie die Maße der Stützwände!

    Schon hier sei darauf hingewiesen, dass die spätere Hinterfüllung direkt hinter den Stahlwänden (außer im Bereich der Stützwände) mit Magerbeton in einer Schicht von 15 – 30 cm erfolgen muss; weitere Informationen dazu in Abschnitt 5.

    Empfohlene Aushubmaße (für Pools mit 2 Düsen), B × L:

    • Pool 3,00 × 4,90 m – Aushub 4,30 × 5,90 m
    • Pool 3,20 × 5,25 m – Aushub 4,50 × 6,30 m
    • Pool 3,20 × 6,00 m – Aushub 4,50 × 7,00 m
    • Pool 3,50 × 7,00 m – Aushub 4,80 × 8,00 m
    • Pool 4,00 × 8,00 m – Aushub 5,30 × 9,00 m

    An einer Längsseite muss gemäß Skizze mehr Platz für die Rohrverlegung eingeplant werden. Dies kann je nach örtlichen Gegebenheiten (z. B. Standort der Filteranlage) wahlweise die linke oder die rechte Längsseite sein.

    Bei Pools mit einer Düse, die sich auf derselben Stirnseite wie der Skimmer befindet, sodass die Rohre nur an einer Stirnseite verlegt werden, genügt ein Abstand von etwa 30 cm an beiden Längsseiten. Auch beim Aushub an der gegenüberliegenden Stirnseite kann der Abstand auf 30 cm verringert werden.

    Der Einfachheit halber wird die Baugrube in der Regel rechteckig ausgehoben. Selbstverständlich kann auch entlang der Konturen des Pools (mit entsprechendem Abstand) ausgehoben werden.

    Die Tiefe der Baugrube richtet sich nach der Dicke der Betonplatte und der Tragschicht (Schüttstein) sowie nach der Tiefe des Pools und seiner Höhe über dem Gelände. Die Formel lautet:

    Изкоп – Изкоп

    Die Dicke der Betonplatte beträgt normalerweise 20 cm, die der Tragschicht etwa 15 cm (die genaue Dicke legt die ausführende Baufirma in Abhängigkeit vom Untergrund fest).

    Der Pool darf höchstens zu 1/3 seiner Gesamthöhe über das Gelände hinausragen. Üblich ist es, die Oberkante des Pools bündig mit dem Geländeniveau abzuschließen und den Beckenrand anschließend mit Randsteinen zu belegen (siehe Abb. 6).

    Wichtig: Steht die Filteranlage nicht direkt am Pool, müssen auch Gräben für die zu verlegenden Rohre ausgehoben werden. Diese sollten etwa 40 – 50 cm breit und etwa 100 cm tief sein. Lassen sich die Rohre vor dem Winter über Entleerungsvorrichtungen am tiefsten Punkt der Rohrleitung vollständig entleeren, können sie höher und mit Gefälle zum Entleerungspunkt verlegt werden.

    Dazu wird empfohlen, an der entsprechenden Stelle ein großes Kunststoffrohr oder Ähnliches mit einem Innendurchmesser von mindestens 160 mm vorzusehen.

    Ebenso müssen bei Bedarf Gräben für die Solarrohre (von der Filteranlage zum Solarabsorber) und für die Elektrokabel angelegt werden.

    3.3

    Betonplatte

    Nach dem Aushub und der Entwässerung (bei Bedarf Einbau einer Drainage bzw. Tragschicht) wird zunächst eine Betonplatte (C25/30) mit Bewehrung (Stahlbewehrungsmatten Q188A) hergestellt. Wir empfehlen eine Plattenstärke von 20 cm, die genaue Stärke – ebenso wie die der Tragschicht – ist jedoch von einem Baufachmann festzulegen.

    Die Betonplatte muss am Umfang etwa 10 cm größer sein als das Maß des Pools/der Stützwände und waagerecht ohne Gefälle verlaufen.

    Mindestmaße der Platte, B × L:

    • Pool 3,00 × 4,90 m – Platte 3,70 × 5,10 m
    • Pool 3,20 × 5,25 m – Platte 3,90 × 5,50 m
    • Pool 3,20 × 6,00 m – Platte 3,90 × 6,20 m
    • Pool 3,50 × 7,00 m – Platte 4,20 × 7,20 m
    • Pool 4,00 × 8,00 m – Platte 4,70 × 8,20 m

    Die Betonplatte kann sowohl rechteckig als auch in der Form des Pools ausgeführt werden.

    Wichtig: Es wird empfohlen, die Bewehrungsstäbe unter und für die Wand sofort in die noch feuchte Betonplatte einzusetzen.

    Sie bestehen aus Baustahl 8 mm, sind winkelförmig gebogen und haben eine Größe von etwa 25 × 50 cm. Am besten nimmt man einen der Hohlblocksteine für die Stützwand und drückt ein Muster der künftigen Wand in den feuchten Beton. In jede der bereits sichtbaren inneren Kammern der Abdrücke werden die Winkelbewehrungsstäbe mittig eingesetzt (siehe Abb. 7 und Abb. 8).

    Die Betonplatte muss so glatt wie möglich abgezogen werden. Einige Tage vor der Montage des Pools sollten Unebenheiten mit Nivelliermasse ausgeglichen werden, damit ein gutes Erscheinungsbild entsteht und sich später keine Abdrücke im Liner abzeichnen.

    Bitte beachten Sie bei einer geplanten Poolabdeckung: Wenn sofort oder später eine verfahrbare Poolabdeckung montiert wird, empfehlen wir, im Bereich der Längsschienen eine Fundamentierung (Punkt- oder Streifenfundament) auszuführen, insbesondere wenn die Abdeckung im Bereich des jetzigen Poolaushubs stehen wird.

    • 1 – Streifenfundamente aus Beton, mit der Betonplatte verbunden
    • 2 – Punktfundamente für die Abdeckung
    • 3 – Schienen der Abdeckung

    In diesem Fall ist eine gewisse Setzung des Untergrunds in den ersten Jahren normal, führt aber bei einer Abdeckung zu Problemen. Wir empfehlen daher eine Punktfundamentierung im Abstand von etwa 150 cm.

    Dazu muss beim Aushub entsprechend ausgehoben werden. Die Betonplatte muss streifenförmig bis zu den geplanten Punktfundamenten verlängert werden, um eine statische Verbindung zu erhalten. Anschließend wird für jedes Punktfundament ein Rohr mit einem Durchmesser von etwa 20 cm gesetzt und mit Beton gefüllt.

    Die Höhe des Rohrs muss so bemessen werden, dass oben noch die Platten rund um den Pool verlegt werden können. Zwischen den Punktfundamenten genügt es, einen Streifen aus Magerbeton herzustellen und darauf die umgebenden Platten zu verlegen. An den Stirnseiten der Abdeckung genügt ebenfalls ein Fundament aus Magerbeton.

    3.4

    Errichten der Stützwände

    Sobald die Betonplatte begehbar ist, werden die beiden seitlichen Stützwände errichtet. Jede Reihe Hohlblocksteine wird mit Beton (C25/30) verfüllt und vertikal sowie horizontal mit Baustahl (Ø 8 mm) bewehrt. Achten Sie beim Mauern auf versetzte Fugen und auf die genaue Einhaltung der Lot- und Waagerechten sowie auf die exakte Parallelität der beiden Stützwände.

    Die Höhe der Stützwände hängt von der Höhe des Pools ab; siehe die Skizzen unten (Abb. 10 – 12). Die Wandhöhe (mit Ziegeln obenauf) beträgt: bei einem Pool mit 120 cm – 112 – 115 cm; bei einem Pool mit 135 cm – 127 – 130 cm; bei einem Pool mit 150 cm – 142 – 145 cm. Die Wände werden aus Hohlblocksteinen 24 cm errichtet, mit oberen Ziegelreihen, Bewehrung (vertikal und horizontal), Nische für den Scheinwerfer und Styropor 2 cm auf der Innenseite, auf der Betonplatte.

    Für die sichere Befestigung der Stahlwand an der Stützwand ist es sinnvoll, die oberen 1 – 2 Steinreihen mit Vollsteinen, z. B. Ziegeln, auszuführen, da hier die Befestigungsschrauben erfahrungsgemäß besser halten. Erfolgt die Befestigung in verfüllten Hohlblocksteinen, empfiehlt sich die Verwendung besonders langer Schrauben, um den Betonkern zu erreichen.

    Bitte beachten Sie die Abbindezeit des Betons (in der Regel 28 Tage). Kürzere Aushärtezeiten dürfen nur von einem erfahrenen Bausachverständigen freigegeben werden.
    Ziehen Sie bei der Ausführung der Stützwände einen Bausachverständigen zu Rate.
    Die Höhenangaben 1,20 m, 1,35 m und 1,50 m beziehen sich nur auf die Stahlwand. Die untere Schiene, der Einhängekeder des Liners und die obere Schiene sind in diesen Maßen nicht enthalten.

    Je nach Art und Ausführung der oberen Schiene (bei der Aluminium-Oberschiene wird zusätzlich eine Keder eingelegt) beträgt die Endhöhe bis zu etwa 3 cm mehr als die jeweils angegebene Höhe der Stahlwand.

    Kombinierte obere Schiene aus Aluminium für Pools mit Aluminiumwand (etwa 40 × 19 mm) und kombinierte obere Schiene aus Kunststoff (etwa 37 × 34 mm):

    Die Längen der Wände und die Abstände zwischen ihnen (alle Maße und die zugehörige Skizze in Abschnitt 3.1):

    • Pool 3,00 × 4,90 m: Wandabstand (MB) 3,04 m; Länge (M) 2,10 m
    • Pool 3,20 × 5,25 m: Wandabstand (MB) 3,24 m; Länge (M) 2,30 m
    • Pool 3,20 × 6,00 m: Wandabstand (MB) 3,24 m; Länge (M) 3,00 m
    • Pool 3,50 × 7,00 m: Wandabstand (MB) 3,54 m; Länge (M) 3,70 m
    • Pool 4,00 × 8,00 m: Wandabstand (MB) 4,04 m; Länge (M) 4,20 m
    Die Wandhöhe darf keinesfalls 115 cm (bei Pool 120 cm), 130 cm (bei Pool 135 cm) oder 145 cm (bei Pool 150 cm) überschreiten, da sich sonst die obere Schiene des Pools nicht korrekt montieren lässt.

    Kleben Sie mit geeignetem Styroporkleber 20 mm dicke Styroporplatten auf die Innenseiten der Stützwände; lassen Sie über der Betonplatte etwa 25 mm für die unteren Schienen frei (siehe Abb. 15).

    3.5

    Unterwasserbeleuchtung (optional)

    Bei einem Ovalpool kann die Beleuchtung entweder in einer der Längsseiten (empfohlene Variante) oder in einer der Stirnseiten eingebaut werden. Die folgenden Montageschritte beschreiben den Einbau in der Längsseite. Für die Beleuchtung in der Stirnseite siehe Abschnitt 4.4.3.

    Achtung: Die Scheinwerfernische(n) müssen beim Errichten der Stützwand unbedingt eingemauert werden. Alternativ können Sie entsprechende Aussparung(en) dafür vorsehen und die Nischen nachträglich einsetzen, indem Sie sie mit Montageschaum fixieren.

    Scheinwerferarten:

    • Standard-Einbaunische PAR56 – nur für den Einbau in die seitliche Stützwand geeignet (Abb. 16)
    • Einbaunische Compact – geeignet für den Einbau in die seitliche Stützwand und in die Rundungen des Pools (Abb. 17)
    3.5.1

    Standard-Einbaunische PAR56

    Hinweise zum Einbau von 1 und 2 Scheinwerfernischen in Kurzform.

    Position beim Einbau von 1 Unterwasserscheinwerfer – die Nische wird in der Mitte der Stützwand gesetzt (Abb. 18):

    Der Flanschrahmen der Einbaunische (mit Schraubenlöchern am Umfang) muss vorne bündig mit der fertigen Wand (Styropor) abschließen, d. h. 2 cm über die unbehandelte Wand hinausragen (bei einer Styroporstärke von 2 cm).

    Position beim Einbau von 2 Unterwasserscheinwerfern – im Abstand von je 50 cm beidseits der Mitte der Stützwand (Abb. 19):

    Die Flanschrahmen der Einbaunischen (mit Schraubenlöchern am Umfang) müssen vorne bündig mit der fertigen Wand (Styropor) abschließen, d. h. 2 cm über die unbehandelte Wand hinausragen (bei einer Styroporstärke von 2 cm).

    Стандартна ниша за вграждане PAR56 – Стандартна ниша за вграждане PAR56Стандартна ниша за вграждане PAR56 – Стандартна ниша за вграждане PAR56

    Das Kabelschutzrohr wird mit einem leichten Bogen nach oben hinten herausgeführt, sodass die Kabelverteilerdose neben dem Pool oberhalb des Wasserspiegels platziert werden kann (siehe Abb. 21).

    3.5.2

    Einbaunische Compact

    Wenn Sie die Compact-Scheinwerfer in den Rundungen des Pools einbauen möchten, müssen Sie in der Beckenwand nichts vorbereiten. Beachten Sie in diesem Fall die Hinweise in Abschnitt 4.4.3.

    Wird der Scheinwerfer dagegen an der Längsseite montiert, ist auch hier beim Einmauern der Nische darauf zu achten, dass der Flanschrahmen bündig mit der späteren fertigen Wand abschließt, d. h. etwa 2 cm aus dem Mauerwerk herausragt. Achten Sie darauf, dass der hintere Anschluss für das Kabelschutzrohr nach oben zeigt.

    Ниша за вграждане Compact – Ниша за вграждане Compact
    4

    Poolmontage

    Die Montage des Pools sollte je nach Größe von 3 – 4 Personen an einem windstillen Tag erfolgen. Wir empfehlen, beim Aufstellen der Stahlwand Handschuhe zu tragen.

    Zeichnen Sie die Konturen des Pools vorab auf dem Boden an. Die Halbkreise der Rundungen markieren Sie am besten mit einer Schnur, die um einen in der Mitte des Durchmessers eingeschlagenen Nagel geführt wird. Markieren Sie die Linien mit Maurerstift oder Kreide.

    Die Maße des Pools einschließlich des Radius finden Sie in Abb. 4 in Abschnitt 3.1.

    Монтаж на басейна – Монтаж на басейна
    4.1

    Verlegen der unteren Profilschienen

    Verbinden Sie zunächst die geraden Segmente der unteren Schienen (Breite etwa 20 mm). Legen Sie die geraden Teile der unteren Schiene direkt vor der Wand in die Styroporfuge und verteilen Sie die Schienen gleichmäßig über die Länge der Wand.

    Die Wand ist etwas länger. Verbinden Sie anschließend die gebogenen Segmente der unteren Schiene und ergänzen Sie damit die Rundungen der Stirnseiten. Orientieren Sie sich am markierten Plan.

    Bitte prüfen Sie Maße und Symmetrie sorgfältig und kürzen Sie bei Bedarf 1 – 2 untere Schienen entsprechend.

    Beispiel für ein unteres Profil:

    Profi-Tipp zur Montage der unteren Profile und später der oberen Schienen: Wenn die Verbindungsstifte auf einer Seite mit Fett eingestrichen werden, lassen sich die Segmente deutlich leichter verbinden. Dazu werden die Stifte zuerst in ein Segment eingesetzt, dann wird der überstehende Teil eingefettet und die Profile werden zusammengeschoben.
    Profi-Tipp zum Kürzen der unteren Profile: Verbinden Sie zuerst alle Profile und richten Sie sie nach Plan aus (siehe Abb. 24). Eventuelle Überstände kürzen Sie erst beim Aufstellen der Stahlwand, da sich dann ein möglicher Maßunterschied genau zeigt und präzise korrigieren lässt. Die genaue Vorgehensweise finden Sie in Abschnitt 4.3 beschrieben.
    4.2

    Einsetzen der Stahlwand

    Um in den Pool zu gelangen, benötigen Sie für den weiteren Montageverlauf eine Leiter. Beachten Sie jedoch, dass diese Baustellenleiter später bei der Montage des Liners den Liner nicht beschädigen darf.

    Bringen Sie außerdem vor der Montage der Beckenwand den gefalteten Liner ins Poolinnere.

    Legen Sie die Stahlwand gemeinsam mit Ihren Helfern ungefähr an der Stelle, an der später der Skimmer (Oberflächenabsauger) montiert wird, auf dicke Bretter und Pappe, damit Sie sie beim Abrollen besser ziehen können. Ziehen Sie die Stahlwand beim Abrollen keinesfalls über den Betonboden, da sie dabei beschädigt werden kann.

    Der Karton mit der Stahlwand ist in der Regel mit „oben“ oder Ähnlichem beschriftet; wichtig ist, die Stahlwand in der richtigen Richtung aufzustellen.

    Die Stahlwand wird werkseitig stets nach innen aufgerollt, sodass die aufgerollte Stahlwand die Außenseite des Pools zeigt. Lassen Sie sich auch von den umgeknickten Enden der Stahlwandrolle nicht verwirren. Je nach Hersteller können die Falze sowohl außen (bei den meisten Stahlwandpools) als auch innen (bei Aluminiumpools) liegen. Rollen Sie die Stahlwand daher immer in derselben Richtung ab, in der sie aufgerollt ist.
    Wichtig: Tragen Sie beim Abwickeln und Aufstellen der Stahlwand Handschuhe und sichern Sie die Stahlwand vor dem Öffnen/Abwickeln mit einem Gurt oder Ähnlichem (Verletzungsgefahr!) (siehe Abb. 28).

    Der Skimmerausschnitt befindet sich in der Regel am Anfang der abzuwickelnden Stahlwand (etwa 1 – 2 m vom Anfang); bei mehreren Packstücken mit Stahlwand ist auf den Kartons vermerkt, um welchen Teil der Stahlwand mit welchen Ausschnitten für Einbauteile es sich handelt.

    Wichtig: Wenn in den Stützwänden Einbaunischen für Scheinwerfer vorbereitet sind, müssen diese Stellen oben auf der Wand markiert werden, damit die entsprechenden Stellen später leicht gefunden werden können.

    Wickeln Sie die Stahlwand ab und setzen Sie sie entsprechend in die Profilschienen ein. Der Skimmerausschnitt sollte sich an der gewünschten Stelle befinden (möglichst in der Nähe der Filteranlage).

    Die Einlaufdüse befindet sich je nach Poolgröße und Lieferumfang entweder in der Nähe des Skimmers oder ihm gegenüber. Bei der Anordnung gegenüber werden 2 Düsen montiert.

    Ist an einer Seite der Stahlwand das Verbindungsprofil eingesetzt, muss es herausgenommen werden. Bei größeren Pools ist die Stahlwand in 2 Teile geteilt; d. h. die Verbindung mit dem Verbindungsprofil erfolgt zweimal.

    Wichtiger Tipp: Um die Stahlwand vorübergehend zu halten, können bei der Montage einige Stücke der oberen Schiene aufgesetzt werden (siehe Abb. 29). Noch besser ist die vorübergehende Verwendung von 4 – 6 Schraubzwingen zur Fixierung der Beckenwand.

    Achten Sie stets darauf, dass die Stahlwand fest in der unteren Profilschiene steht.

    4.3

    Anpassen der unteren Profilschienen und Verbinden der Wandenden mit dem Verbindungsprofil

    Der Abstand zwischen den Enden der Stahlwand sollte etwa 5 mm betragen, damit das Verbindungsprofil die beiden Enden der Stahlwand miteinander verbinden kann. Dies ist beim Anpassen/Kürzen der unteren Profilschiene zu berücksichtigen.

    Kürzen der unteren Profilschiene: Rollen Sie die Stahlwand ab und messen Sie einen eventuellen Überstand der unteren Profilschiene. Ziehen Sie die Stahlwand danach wieder um etwa 50 cm von den unteren Profilschienen weg und kürzen Sie eine untere Profilschiene entsprechend (berücksichtigen Sie 5 mm Abstand zwischen den Enden der Stahlwand für das Verbindungsprofil).

    Setzen Sie anschließend die Stahlwand wieder vollständig ein und schieben Sie das Verbindungsprofil von oben auf (siehe Abb. 32).

    Je nach Pool kann das Verbindungsprofil eine abgeschrägte Seite haben. In diesem Fall wird das Verbindungsprofil so eingesetzt, dass die abgeschrägte Seite innen oben liegt. Ist keine Schräge vorhanden, spielt die obere/untere Seite keine Rolle.

    Durch eine leichte Vor-und-zurück-Bewegung beim Aufschieben des Verbindungsprofils können Sie dessen Gängigkeit verbessern. Mit einem Gummihammer lässt es sich leichter aufschieben.

    Falsches Aufschieben und gewaltsames Einschlagen des Verbindungsprofils führen zu Schäden an der Stahlwand (Einschränkung der Garantie) und verschlechtern die Stabilität des Pools.

    Zum Schutz des Liners vor Beschädigung muss das Verbindungsprofil vor der Montage des Liners innen mit Klebeband abgeklebt werden.

    Achtung: Bitte prüfen Sie, ob der Pool absolut waagerecht steht. Bei einem Höhenunterschied von mehr als 2 cm erlischt die Herstellergarantie. Suchen Sie in diesem Fall die Ursache und beheben Sie das Problem, z. B. durch eine zusätzliche Bearbeitung des Untergrunds.
    4.4

    Vorbereitung der Anschlussöffnungen

    Achtung: Bei den meisten Pools befindet sich neben dem Skimmer eine vorgestanzte Öffnung für eine Düse und an der gegenüberliegenden Stirnseite zwei weitere. Je nach Ausführung des Pools (Version mit 1 oder 2 Düsen) muss entweder die vorgestanzte Öffnung neben dem Skimmer oder die beiden gegenüber dem Skimmer geöffnet werden. Richten Sie sich dabei nach der in der Bestellung angegebenen Anzahl der Düsen. Keinesfalls dürfen alle drei vorgestanzten Öffnungen geöffnet werden! Bei Pools mit vollständig ausgestanzter Öffnung ergeben sich Anzahl und Position der Einbauteile aus den Ausschnitten.
    Beachten Sie bei Bedarf auch die Montageanleitung des Herstellers, falls sie den Einbauteilen beiliegt.
    4.4.1

    Eingebauter Skimmer (Oberflächensauger)

    • 1) Skimmergehäuse
    • 2) Saugplatte
    • 3) Teflonband
    • 4) Schlauchstutzen
    • 5) Doppeldichtung

    Bei Komplett- und Einzelpools ist die entsprechende Öffnung für den Skimmer in der Regel ausgeschnitten oder vorgestanzt. Wird der Ausschnitt vor Ort vorgenommen, werden die Skimmeröffnung und die Flanschbohrungen markiert und anschließend mit Bohrmaschine und Stichsäge ausgeschnitten bzw. gebohrt.

    Der Abstand von der Oberkante der Skimmeröffnung bis zur Oberkante der Stahlwand muss 5 cm betragen. Entgraten Sie anschließend die Kanten sorgfältig. Ist die Öffnung vorgestanzt, aber nicht vollständig ausgeschnitten, wird das innere Metallstück vorsichtig mit geeignetem Werkzeug entfernt und die Kanten werden geglättet (siehe Abb. 36).

    Unabhängig davon, ob der Ausschnitt im Werk oder vor Ort vorgenommen wurde, müssen die Kanten mit einem Korrosionsschutzmittel oder Kunststofffarbe behandelt werden (siehe Abb. 37).

    Wenn der Rohranschluss sofort erfolgt, empfiehlt es sich, den Skimmer bereits jetzt zu montieren. Schieben Sie dazu die Doppeldichtung des Skimmers an der Aussparung über die Stahlwand (siehe Abb. 39), halten Sie den Skimmer von außen an die Öffnung und fixieren Sie ihn von innen mit den kleineren Sicherungsschrauben mit Rundkopf (siehe Abb. 39). Sind im Lieferumfang 2 einzelne Dichtungen enthalten – statt der üblichen Doppeldichtung des Skimmers –, werden auch diese in der Reihenfolge Dichtung – Stahlwand – Dichtung – Liner – Skimmerflansch angebracht.

    Unter Umständen müssen zusätzliche Löcher in die Stahlwand gebohrt (und mit Rostschutz behandelt) werden, da die Löcher für die Sicherungsschrauben nicht immer vorgebohrt sind.

    Kann der Rohranschluss auch später erfolgen, kann der Skimmer erst bei der Montage des Liners eingebaut werden (siehe Abschnitt 4.8.2).

    Bezeichnungen in Abb. 39: Flanschschraube und Sicherungsschraube.

    4.4.2

    Einströmdüsen

    Je nach Poolart sind entweder 2 Einlaufdüsen gegenüber dem Skimmer (gegenüberliegende Stirnseite des Pools in der Rundung) oder 1 Einlaufdüse neben dem Skimmer vorgesehen (die Einbauteile befinden sich dann nur an einer Stirnseite). Dies ist stets im Lieferumfang vermerkt.

    Düsenarten: Düse für Schlauchanschluss und Düse für festen Anschluss.

    Ist die Öffnung im Werk vorgestanzt, aber nicht vollständig ausgeschnitten, muss das innere Metallstück vorsichtig mit einem geeigneten Werkzeug entfernt und müssen die Kanten geglättet werden.

    Werden die Ausschnitte vor Ort angefertigt, werden die Düsenöffnungen in Düsengröße mit Bohrmaschine und Stichsäge hergestellt. Auch hier entgraten Sie die Kanten sorgfältig. Der Abstand von der Oberkante der Düsenöffnung bis zur Oberkante des Pools sollte etwa 30 cm betragen, der Abstand zwischen den beiden Düsen (bei der Ausführung mit 2 Düsen) etwa 200 cm. Unabhängig davon, ob der Ausschnitt werkseitig oder vor Ort erfolgt ist, müssen die Kanten mit einem Korrosionsschutzmittel oder Kunststofflack behandelt werden.

    4.4.2.1

    Einlaufdüsen für feste Verrohrung (bei Einbau in die Erde)

    Sehr wichtig: Die Düsengehäuse werden bereits jetzt, vor der Montage des Liners, eingesetzt, da es sich um hochwertige spezielle Einlaufdüsen mit Flansch auf der Poolseite handelt, was den späteren Linerwechsel gegenüber gewöhnlichen Düsen deutlich erleichtert. Ein nachträglicher Einbau ist nahezu unmöglich bzw. nur mit erheblichem Mehraufwand möglich!

    Für die Montage der Düse wird der Flansch (7) separat benötigt. Wenn der Flansch nicht sofort zu finden ist, steckt er vermutlich in der Abdeckkappe (6). Der Flansch kann durch leichtes Drücken/Biegen der Kappe herausgenommen und anschließend montiert werden (siehe Abb. 42).

    • 1) Regulierring
    • 2) Düsenauge
    • 3) Düsenkörper
    • 4) Kontermutter
    • 5) Schrauben
    • 6) Abdeckkappe
    • 7) Flansch
    • 8) Dichtungen

    Liegt der Einlaufdüse eine zusätzliche Dichtung ohne Löcher bei (9), kann diese bei Pools mit Stahlwand außer Acht gelassen werden.

    Das Düsengehäuse wird nun von innen durch die Öffnung in der Stahlwand gesteckt.

    Kleben Sie eine der beiden selbstklebenden Dichtungen nun auf den Flanschrahmen des Düsengehäuses.

    Schrauben Sie anschließend die Kontermutter von hinten (der Außenseite des Pools) auf das Gewinde der Düse und ziehen Sie sie fest.

    Nehmen Sie den Regulierring sowie das Innenauge der Düse heraus, bevor Sie mit der Montage fortfahren. Sie werden erst nach der Montage des Liners bzw. nach dem Ausschneiden der Düse wieder eingesetzt.
    Die Einlaufdüsen mit Schlauchanschluss 32/38 mm werden erst zusammen mit dem Liner montiert (siehe Abschnitt 4.8.1).
    4.4.3

    Unterwasserscheinwerfer Compact (Option) / Einbau in die Rundungen des Pools

    Die Öffnung (Ø 121 mm) für die Einbaunische muss auf der Stahlwand angezeichnet, gebohrt, mit der Stichsäge ausgeschnitten und anschließend mit Rostschutzfarbe oder Zinkspray behandelt werden.

    Kleben Sie anschließend die Dichtung ohne Löcher auf die Rückseite der Nische, führen Sie die Nische von innen nach außen durch die Öffnung und fixieren Sie sie von außen mit der Kontermutter. Achten Sie darauf, dass die Kontermutter mit ihrer tiefen Seite voran auf die Nische aufgeschraubt wird.

    Wichtig: Eine der Dichtungen mit Löchern wird jetzt von innen auf den Flanschrahmen geklebt!

    Die Ränder der entstandenen Öffnung müssen von Graten befreit und anschließend mit Zinkspray oder Ähnlichem behandelt werden, um späterer Korrosion der Stahlwand vorzubeugen (siehe Abb. 47 und 48).

    Nachdem die selbstklebende Dichtung ohne Löcher – im Lieferumfang des Scheinwerfers enthalten – auf die Rückseite der Nische geklebt wurde, kann die Nische von innen nach außen in die Öffnung eingesetzt und außen mit der Kontermutter fixiert werden. Achten Sie darauf, dass die Kontermutter mit ihrer tiefen Seite voran auf die Nische aufgeschraubt wird (siehe Abb. 50).

    4.4.4

    Eingebaute Gegenstromanlage (Option)

    Die eingebaute Gegenstromanlage wird in der Rundung des Pools platziert – meist auf der dem Skimmer gegenüberliegenden Seite; dahinter ist ein Revisionsschacht mit den Mindestmaßen 100 × 100 × 100 cm vorzusehen (Entleerungsmöglichkeit des Schachts beachten!).

    Beachten Sie für den Einbau der Gegenstromanlage die Montageanleitung des jeweiligen Herstellers. Die Öffnungen in der Beckenwand müssen selbstverständlich auch hier sorgfältig vor Korrosion geschützt werden.

    4.5

    Befestigung der Stahlwand

    Die folgenden Beschreibungen setzen voraus, dass die Stützwände in der Höhe wie in den Abschnitten 3.1 – 3.4 beschrieben ausgeführt sind.

    Anzahl der Befestigungspunkte pro Seite und Abstand e zwischen ihnen:

    • Pool 3,00 × 4,90 m – 3 Punkte, Abstand e = 0,75 m
    • Pool 3,20 × 5,25 m – 3 Punkte, Abstand e = 0,75 m
    • Pool 3,20 × 6,00 m – 3 Punkte, Abstand e = 1,00 m
    • Pool 3,50 × 7,00 m – 3 Punkte, Abstand e = 1,40 m
    • Pool 4,00 × 8,00 m – 3 Punkte, Abstand e = 1,60 m

    Im Bereich der Stützwände müssen Sie die Stahlwand mit Schrauben 5 cm unter der Oberkante der Stützwand befestigen (bei einer Poolhöhe von 120 cm liegt die Befestigung 110 cm über dem Boden, bei 135 cm Poolhöhe 125 cm über dem Boden, bei 150 cm Poolhöhe 140 cm über dem Boden). Die Befestigung muss in einer horizontalen Linie erfolgen. Die Befestigung muss absolut stabil sein; im Zweifelsfall setzen Sie zusätzliche Schrauben und Dübel.

    Besteht die oberste Steinreihe aus verfüllten Betonhohlblocksteinen, empfiehlt es sich, besonders lange Schrauben zu verwenden, um eine Befestigung im Betonkern der Stützwand zu erreichen. Schützen Sie die Öffnungen in der Stahlwand vor Korrosion.

    Decken Sie die Schraubenköpfe zum Schutz des Liners mit PVC-verträglichem Band ab (z. B. Duct Tape, Gaffa Tape u. a.).

    4.6

    Verlegen des Unterlagsvlieses

    Der Pool sollte nicht über längere Zeit ohne Wasser stehen. Die Montage des Pools sollte zeitnah abgeschlossen werden. Ist dies aufgrund der Witterungsbedingungen oder aus anderen Gründen nicht möglich, empfiehlt es sich, das Vlies noch nicht zu verlegen.

    Wir empfehlen die Verwendung eines Polyester-Unterlegvlieses oder einer Bodenschutzplane (bei Komplettpools in der Regel enthalten), um den Liner vor direktem Kontakt mit dem Untergrund und eventuell dort enthaltenen, mit PVC unverträglichen Materialien zu schützen. Das Unterlegvlies kann jedoch nur schützen, nicht aber Unebenheiten ausgleichen.

    Vor dem Verlegen des Vlieses muss der Boden gründlich gereinigt werden.

    In einigen Fällen ist das Vlies bereits auf die Größe des Pools zugeschnitten. Wird es als Rolle geliefert, rollen Sie es bitte in Bahnen aus und fixieren Sie es mit Klebeband.

    Das Vlies wird etwa 10 cm größer als die Poolgröße zugeschnitten und soll rundum etwa 5 cm an der Beckenwand nach oben überstehen. Für kleinere Endstücke können Reste verwendet werden. Der Überschuss wird über die unteren Schienen geführt und das Vlies mit Verpackungsklebeband an der Stahlwand befestigt.

    Spannen Sie das Unterlagsvlies glatt und verbinden Sie es auch an den Stößen mit Packband.

    Eventuelle Knicke und Falten im Vlies, die beim Transport und bei der Lagerung entstehen können, glätten sich nach einiger Zeit durch den Wasserdruck von selbst.

    4.7

    Einhängen des Liners und Montage der oberen Schiene

    Achtung: Montage des Liners bei Temperaturen zwischen +15 °C und +25 °C. Dabei ist darauf zu achten, dass auch nachts die genannte Mindesttemperatur gehalten wird, da insbesondere im Frühjahr die Nächte noch recht kalt sind und der Liner sonst beim Einlegen nicht schnell genug „warm wird“, vor allem bei Lagerung im Freien. Nicht bei starkem Sonnenlicht! Ist die Temperatur zu hoch: Die Folie ist weich, elastisch, zu groß. Ist die Temperatur zu niedrig: Der Liner ist hart, unelastisch, zu klein (Größenunterschiede bis zu 50 cm!).

    Nachdem das Vlies verlegt ist, darf das Poolinnere nur noch mit sauberen Schuhen oder Socken betreten werden. Außerdem muss der gesamte Poolinnenraum erneut gereinigt werden (z. B. mit einem Staubsauger).

    Legen Sie nun den Liner mittig ein und breiten Sie ihn so aus, dass die äußeren unteren Nähte in gleichmäßigem Abstand zur Stahlwand liegen, da der Liner immer etwas kleiner ist als der Pool selbst.

    Bitte achten Sie darauf, dass sich die vertikale Schweißnaht nicht im Bereich des Skimmers, der Einströmdüsen oder der Scheinwerfer befindet, da sonst die Wasserdichtheit nicht gewährleistet ist.
    Achtung: Betreten Sie den PVC-Liner nur barfuß oder mit geeigneten Schuhen.

    Der Liner hat, unabhängig von der oberen Schiene, stets ein angeschweißtes Einhängeprofil, den sogenannten Einhängekeder (siehe Abb. 55).

    Einzige Ausnahme: ovale Pools der Serie „Undercover“. Bei diesen Pools wird der Liner mit einer angeschweißten Keilleiste geliefert, die erst nach der endgültigen Montage der oberen Schiene eingesetzt wird – siehe Abschnitt 4.7.1. Dazu wird die Keilleiste waagerecht in die seitliche Nut eingeführt und der Liner anschließend leicht nach unten gezogen, sodass sich der Keil verklemmt und den Liner hält.

    Exkurs: obere Schiene. Die seitliche Keilnut der speziellen oberen Schiene (Undercover) ist erst bei einem späteren Linerwechsel erforderlich, wenn auf der oberen Schiene Randsteine verlegt wurden. Dazu wird der alte Liner entlang der oberen Schiene abgeschnitten, wobei das verbleibende Einhängeprofil weiterhin als Kantenschutz dient. Erst der zweite Liner, der seinerseits kein Einhängeprofil, sondern ein Keilprofil hat, wird seitlich in die Nut der oberen Schiene eingehängt.

    Schieben Sie den Rand des Liners mit dem angeschweißten Einhängeprofil über den Rand der Stahlwand und fixieren Sie den Liner mit einigen einzelnen Stücken der oberen Schiene.

    Die obere Schiene wird erst nach gleichmäßigem Ausrichten der Schweißnähte des Liners vollständig montiert.

    4.7.1

    Aufsetzen der oberen Schiene (allgemeine Hinweise)

    Verbinden Sie die Teile der oberen Schiene mit den Verbindungsstiften; drücken Sie sie mit Schlägen der Handfläche oder mit einem Gummihammer auf den Beckenrand und klemmen Sie dabei das Einhängeprofil ein. Kürzen Sie bei Bedarf ein Stück der oberen Schiene.

    4.7.2

    Glätten der Falten

    Diagonale Falten im Wandbereich des Liners lassen sich bei teilweise fixierter oberer Schiene durch Verschieben glätten.

    Schieben Sie die Falten vom Boden nach außen zur Beckenwand. Achten Sie vor allem darauf, dass die Schweißnaht des Liners zwischen Boden und Wandteil genau in der Ecke Boden/Wand von Beckenwand und Beckenboden liegt.

    Vor dem Befüllen des Pools muss der Liner überall gleichmäßigen Abstand der Schweißnähte zum Beckenrand haben und möglichst keine Falten mehr aufweisen. Da der Liner mit Untermaß gefertigt ist, d. h. etwas kleiner als die Poolgröße, um die Ausdehnung durch Temperatur und Wasserdruck zu berücksichtigen, ist es unbedingt wichtig, dass die unteren Nähte nicht mit ungleichmäßigem Abstand zur Beckenwand ausgerichtet sind.

    Nach der endgültigen Montage der oberen Schiene können eventuell verbliebene Falten am Boden korrigiert werden, indem Sie den Pool etwa 2 – 3 cm hoch mit Wasser füllen und die Falten nach außen schieben.

    4.8

    Montage der Einbauteile

    Wenn der Wasserstand etwa 20 cm unter dem jeweiligen Einbauteil liegt, kann mit dem Anflanschen begonnen werden. Die folgenden Montagehinweise gelten nur für die Einbauteile aus dem Set.

    4.8.1

    Einströmdüsen

    Für Schlauchanschluss 32/38 mm (siehe Abb. 64):

    Wenn der Liner ausgerichtet ist, schneiden Sie ihn an der Öffnung im Stahlblech eng aus (etwas weniger als die Öffnung in der Stahlwand). Legen Sie anschließend eine Dichtung zwischen Liner und Stahlwand und führen Sie die Düse mit der zweiten Dichtung durch die Öffnung, sodass sich sowohl vor als auch hinter dem Liner je eine Dichtung befindet. Ziehen Sie die Düse danach mit der Kontermutter auf der Außenseite des Pools fest.

    Ist im Lieferumfang eine Doppeldichtung enthalten, trennen Sie sie in der Mitte, sodass 2 einzelne Dichtungen entstehen (siehe Abb. 62).

    Für feste Verrohrung 50 mm (siehe Abb. 64):

    Wenn der Liner ausgerichtet ist, bohren Sie die Löcher für die Schrauben vor, z. B. mit einer Ahle. Kleben Sie die 2. Dichtung hinter den Flansch, sodass sich die Dichtung zwischen Liner und Flansch befindet. Ziehen Sie die Flanschschrauben über Kreuz fest.

    Schneiden Sie anschließend den Liner entsprechend der Öffnung aus. Danach schrauben Sie die Kugel und den Regulierring wieder an und setzen die Abdeckkappe ein.

    4.8.2

    Skimmer (Oberflächensauger)

    Stechen Sie die Schraubenlöcher durch, schrauben Sie den Flansch über Kreuz fest, schneiden Sie dann die Skimmeröffnung aus und setzen Sie die Abdeckkappe ein (siehe Abb. 65 – 66). Am Flansch und an der Abdeckkappe kennzeichnet die Markierung „Top“ in der Regel die Oberseite.

    Setzen Sie die Klappe und den Skimmerkorb ein. Die Saugplatte darf nur in Verbindung mit dem Bodensaugerschlauch eingesetzt werden, nicht im normalen Filterbetrieb!

    Weitere Informationen zur Bodenreinigung über den Skimmeranschluss finden Sie beispielsweise in der Bedienungsanleitung der Filteranlage.

    Wenn das Skimmergehäuse erst jetzt zusammen mit dem Liner montiert wird, setzen Sie die Doppeldichtung in die Öffnung der Stahlwand, halten Sie das Gehäuse von außen, bohren Sie von innen die Schraubenlöcher und schrauben Sie den Flansch über Kreuz fest.

    5

    Hinterfüllung mit Magerbeton an den Rundungen

    Befüllen Sie den montierten, vollständig installierten Pool mit Wasser (Anfangshöhe etwa 60 cm).

    Legen Sie vor dem Verfüllen Bauschutzfolie und Styroporplatten (Stärke 15 – 25 mm) zum Schutz der Außenseite der Stahlwand in den Rundungen im Erdreich ein.

    Hinterfüllen Sie die Beckenwand in mehreren Lagen (jeweils höchstens 50 cm) mit Magerbeton C8/10 (oder einer Mischung im Verhältnis von etwa 1:10, je nach Körnung des Kieses) in erdfeuchter Konsistenz. Dabei muss die untere Lage jeweils bereits ausgehärtet sein, bevor die nächste Lage eingebracht wird. Mit Schalungsbrettern oder Ähnlichem können die einzelnen Magerbetonlagen seitlich begrenzt werden. Nach dem Aushärten werden die Schalungsbretter nach oben versetzt, um die nächste Lage abzugrenzen (siehe Abb. 67).

    Der Beton sollte nicht zu nass sein und nicht gerüttelt oder gestampft werden.

    Die Betonhinterfüllung muss bei gewachsenen Böden (z. B. bindiger Lehm) mindestens 15 cm dick sein. Bei drückenden Böden empfehlen wir eine Hinterfüllung von etwa 30 cm.

    Wichtig beim Hinterfüllen: Der Wasserstand muss IMMER mindestens 30 cm höher sein als der Magerbeton, um dem Druck des Betons entgegenzuwirken.

    Beim Hinterfüllen des Pools mit Beton ist darauf zu achten, dass sich die Beckenwand durch den Betondruck nicht verformt.

    Außerdem ist ein zu großer Betondruck auf den Einbauskimmer zu vermeiden, da dieser unter anderem zu einer Verformung und später zum Klemmen der Skimmerklappe führen kann. Es wird empfohlen, um den Skimmer herum Styropor oder ein ähnliches Material anzubringen, um den Betondruck an dieser Stelle aufzufangen.

    Jede Beschädigung der Stahlwand ist zu vermeiden, da sie zu späterer Korrosion der Stahlwand und zum Erlöschen der Herstellergarantie führt. Treten Kratzer oder andere Beschädigungen an der Stahlwand auf, müssen diese umgehend mit Rostschutzmitteln behandelt werden.

    Hinter den Stützwänden ist keine Hinterfüllung mit Magerbeton erforderlich.

    6

    Weitere Hinweise

    6.1

    Wasserstand und Skimmerklappe

    Der Wasserstand im Pool muss auf die Skimmeröffnung abgestimmt sein. Optimal ist die Mitte bis 2/3 der Skimmeröffnung (siehe Abb. 68). Ein zu niedriger Wasserstand muss in jedem Fall verhindert werden, da er zu Schäden an der Pumpe führen kann. Ebenso muss stets die freie Beweglichkeit der Skimmerklappe sowie die richtige Lage des Skimmerkorbs gewährleistet sein – andernfalls können beide den Wasserfluss behindern.

    Die Saugplatte darf nur während der Bodenreinigung und unter Verwendung des Bodensaugerschlauchs eingesetzt sein.

    Achten Sie bei der Arbeit mit („rostfreiem“) Stahl darauf, das passende Werkzeug zu verwenden. Verwenden Sie keine Werkzeuge, die bereits Korrosion durch Flugrost oder Ähnliches aufweisen oder die zur Montage von Teilen aus „normalem“ Stahl verwendet wurden. Es wird empfohlen, für die Arbeit mit Edelstahl und für die Arbeit mit anderen Metallen separates Werkzeug zu verwenden.
    6.4

    Reparatur des Poolliners

    Schäden am Poolliner lassen sich ohne Schwierigkeiten mit einem Reparaturset beheben.

    6.5

    Pflege und Wartung

    Dauerhaft sauberes und klares Wasser sichert die Kombination aus mechanischer Wasserreinigung und chemischer Wasserpflege.

    Mechanische Wasserreinigung: Kleinere Schmutzpartikel von der Oberfläche (z. B. Pollen, Gras, Haare) werden über den Skimmer und die Filteranlage entfernt. Grobe Verunreinigungen (Laub, Insekten) werden mit einem Kescher und/oder einem Bodensauger entfernt.

    Manuelle Bodenreinigung (Absaugen): setzt eine Filteranlage sowie einen Skimmer/Oberflächensauger voraus. Vor der manuellen Reinigung muss die Sandfilteranlage zunächst ordnungsgemäß rückgespült und nachgespült werden.

    Im Lieferumfang des Skimmers befindet sich üblicherweise eine sogenannte „Saugplatte“, die neben einer Reinigungsbürste (Saugbürste), gegebenenfalls mit Teleskopstiel, sowie einem Saugschlauch (Verbindung von der Bürste zur Saugplatte) ebenfalls erforderlich ist. Zum Absaugen groben Schmutzes wird der Saugschlauch auf den Stutzen der Saugplatte gesteckt und die Platte auf den Skimmerkorb gelegt. Danach werden Schlauch und Teleskopstiel mit dem Bodenreinigungsgerät verbunden, das Ventil der Sandfilteranlage für die Bodenreinigung wird in die Position „Filtern“ gestellt, und die Reinigung kann beginnen.

    Achten Sie darauf, dass der Saugschlauch vollständig mit Wasser gefüllt ist, damit die Poolpumpe keine Luft ansaugt!
    Profi-Tipp zum Entlüften des Schlauchs: Um den Schlauch für die manuelle Reinigung vollständig zu entlüften, kann er bei laufender Filteranlage kurz an die Einlaufdüse gehalten werden. Die Wasserbewegung drückt die gesamte Luft aus dem Schlauch; sobald am anderen Ende bzw. an der Bürste keine Luftbläschen mehr austreten, ist er vollständig entlüftet und die Anlage kann ausgeschaltet werden.

    Montieren Sie die Saugplatte am Skimmer, legen Sie den Schlauch auf die Saugplatte und schalten Sie den Sandfilter wieder ein. Gelangt dennoch Luft in die Sandfilteranlage, müssen Sie die Poolpumpe ausschalten und das Reinigungsgerät erneut entlüften – die Filteranlage entlüftet sich in der Regel selbst. Bewegen Sie die Bürste bei der Reinigung nun langsam und gleichmäßig (zu schnelle Bewegungen können Schmutz aufwirbeln) über den Poolboden. Bei Sandfilteranlagen ohne Vorfilter ist ein Skimmer mit Korb zwingende Voraussetzung!

    Lässt die Filterleistung nach, können folgende Ursachen vorliegen:

    • Verschmutzter Filtersand → Filter rückspülen
    • Die Pumpe saugt Luft an (Luftbläschen auf der Einlaufseite) → defekte Schläuche, Schellen prüfen
    • Der Skimmer erhält zu wenig Wasser → Wasserstand prüfen und bei Bedarf erhöhen
    • Verschmutzter Skimmerkorb → reinigen
    • Verschmutzter Vorfilterkorb der Filterpumpe → reinigen
    6.6

    Überwinterung

    Alle eingelassenen Pools müssen im Winter teilweise mit Wasser gefüllt bleiben, um den Außendruck auszugleichen.

    Zuerst muss der pH-Wert auf 7,0 eingestellt und eine eventuelle Wassertrübung oder Algenbildung durch eine Stoßchlorung beseitigt werden.

    Anschließend sollte der Wasserstand um etwa 10 cm unter die Einlaufdüsen abgesenkt und die Rohre sowie die Filteranlage (Wasser und Quarzsand) entleert werden. Die Einlaufdüsen können mit Winterstopfen verschlossen werden.

    Sind im Pool Scheinwerfer eingebaut, muss der Wasserstand entweder unter oder über diesen liegen.

    Geben Sie nach dem Absenken ein Überwinterungsmittel ins Wasser. Um den Eisdruck auf die Wände zu verhindern, werden Eisdruckpolster empfohlen.

    6.7

    Sicherheitshinweise

    Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen:

    Lassen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt im oder in der Nähe des Pools spielen; klären Sie sie über mögliche Gefahren auf. Bringen Sie Kindern bei Bedarf das Schwimmen bei. Decken Sie den Pool ab, wenn er nicht benutzt wird. Gehen Sie nach dem Essen oder Sonnenbaden sehr langsam ins Wasser. Es besteht die Gefahr eines Kreislaufversagens oder Herzstillstands!

    Sofortige Hilfe bei einem Badeunfall: Bringen Sie die Betroffenen unverzüglich aus dem Wasser. Prüfen Sie Puls und Atmung. Falls erforderlich, leiten Sie sofort Mund-zu-Mund-Beatmung und Herzdruckmassage ein. Rufen Sie den Notarzt.

    Sicherheitshinweise: Bitte lesen Sie vor der Nutzung des Pools alle Informationen sorgfältig durch und fragen Sie nach, wenn etwas unklar ist. Halten Sie sich an die Empfehlungen. Sie dienen Ihrer Sicherheit und der Sicherheit der Poolnutzer. Bitte bewahren Sie dieses Dokument sorgfältig auf, damit Sie es auch später wieder verwenden können.

    Vorab: Es werden – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – typische Risiken bei der Nutzung des Pools beschrieben. Nicht alle Gefahren in jedem denkbaren Einzelfall sind erfasst. Setzen Sie daher bei allen Aktivitäten rund um und im Pool Ihren gesunden Menschenverstand ein.

    Sicherheit von Nichtschwimmern: Sorgen Sie jederzeit dafür, dass Nichtschwimmer und Nutzer mit eingeschränkten Schwimmfähigkeiten – insbesondere kleine Kinder – von einer Person beaufsichtigt werden, die im Notfall retten und Hilfe holen kann. Um Missverständnisse in der Kommunikation zu vermeiden: Bestimmen Sie eine hilfsfähige Person, die den Pool während der Nutzung ständig beobachtet.

    Nichtschwimmer und Personen mit eingeschränkten Schwimmkenntnissen sollten bei der Nutzung des Pools persönliche Schutzausrüstung (aufblasbare Schwimmflügel usw.) tragen.

    Bitte entfernen Sie Spielzeug aus dem Pool und aus dessen Nähe, wenn der Pool nicht benutzt oder nicht beaufsichtigt wird. So verhindern Sie, dass Kinder davon angelockt werden.

    Sicherer Zugang zum Pool: Wenn die Zugangseinrichtung (die Leiter) nicht hochgeklappt oder zusammengeklappt werden kann, um zu verhindern, dass Kinder unerwartet Zugang zum Pool erhalten und ertrinken, empfehlen wir, den Poolzugang mit einer Schutzvorrichtung zu sichern.

    Schutzvorrichtungen: Sie können nicht nur den unvorhergesehenen Zutritt von Kindern zum Pool verhindern und so ein Ertrinken vermeiden. Sie schützen auch generell vor unerlaubtem Zugang zum Pool. Deshalb empfehlen wir, nicht auf Schutzzubehör zu verzichten. Je nach individuellen Gegebenheiten kann dies beispielsweise ein Zaun, eine Abdeckung mit speziellem Unfallschutz, ein Aufbau oder eine Alarmanlage sein.

    Außerdem empfehlen wir, die Türen und Fenster des Hauses sowie den Zugang zum Grundstück zu sichern, um unerlaubten Zutritt zum Pool zu vermeiden.

    Schutzzubehör kann den Pool sicherer machen, ersetzt aber niemals die ständige Aufsicht der Kinder durch einen Erwachsenen, der im Notfall Hilfe leisten kann.

    Schutzausrüstung: Wir empfehlen, Rettungsausrüstung (zum Beispiel einen Rettungsring) in der Nähe des Pools bereitzuhalten.

    Stellen Sie sicher, dass sich in der Nähe des Pools ein funktionierendes Telefon und eine Liste mit Notrufnummern befinden, damit im Notfall schnell Hilfe gerufen werden kann.

    Sichere Nutzung des Pools: Ermutigen Sie alle Poolnutzer – besonders die Kinder – schwimmen zu lernen.

    Erlernen Sie die Maßnahmen der Ersten Hilfe (Herz-Lungen-Wiederbelebung) und frischen Sie Ihr Wissen regelmäßig auf. Dies kann im Notfall einen lebensrettenden Unterschied machen.

    Erklären Sie allen Poolnutzern – auch den Kindern – vor der Nutzung des Pools, was im Notfall zu tun ist.

    Springen Sie niemals in flaches Wasser. Dies kann zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen.

    Nutzen Sie den Pool nicht, wenn Sie unter dem Einfluss von Alkohol oder Medikamenten stehen, die Ihre Fähigkeit zur sicheren Nutzung des Pools beeinträchtigen können.

    Ist der Pool mit einer Abdeckung ausgestattet, stellen Sie vor der Nutzung des Pools sicher, dass die Abdeckung vollständig geöffnet bzw. vollständig von der Wasseroberfläche entfernt ist.

    Um die Poolnutzer vor wasserübertragenen Krankheiten zu schützen, ist darauf zu achten, dass das Wasser stets aufbereitet und hygienisch einwandfrei ist. Nutzen Sie dazu die Hinweise und Angaben zur Wasseraufbereitung in der Bedienungsanleitung.

    Lagern Sie Chemikalien und Wasserpflegemittel (zum Beispiel Produkte zur Wasseraufbereitung, Reinigung oder Desinfektion) an einem für Kinder unzugänglichen Ort.

    Abnehmbare Leitern müssen auf einer waagerechten Fläche aufgestellt werden.

    Bringen Sie folgende Sicherheitszeichen gut sichtbar im Umkreis von 2 Metern in der Nähe des Pools an:

    Указания за безопасност – Указания за безопасностУказания за безопасност – Указания за безопасностУказания за безопасност – Указания за безопасност

    Oft zusammen gekauft

    Ursprünglicher Preis war: €4040.00Aktueller Preis ist: €2020.00. inkl. MwSt.
    €527.00 inkl. MwSt.
    €1310.00 inkl. MwSt.
    €3857.00 inkl. MwSt.
    For 3 items